Fotografie und Infrarot

Infrarot – Ausrüstung

Was wird für die Infrarot-Fotografie benötigt? Einige Tipps zur Ausrüstung, zu Filtern, Kameras und Objektiven…

Infrarot – Fotografieren

Die erste Aufnahme. Weißabgleich, Belichtung und Aufnahme. Genaues Arbeiten ist erforderlich und…

Infrarot – Nachbearbeitung

In Photoshop oder Lightroom nachbearbeiten, so geht’s! Kanalmixer, Entsättigung, Farbinfrarot und Korrekturen…

An der Grenze: Infrarotfotografie!

Licht besteht bekanntlich aus Wellen (und Teilchen). Die Wellen wiederum haben bestimmte Längen und je hochfrequenter das Licht wird, desto kürzer werden die Wellen. Die Ränder des Regenbogens bestehen aus rotem und violetten Licht. Nicht mehr sichtbares Licht unterhalb des roten Bereiches nennt man Infrarot.

Wie funktioniert Infrarotfotografie?

In der digitalen Welt schrauben wir einen Filter vor das Objektiv. Dieser IR Filter bevorzugt Wellenlängen im Infrarot-Bereich und erlaubt der Kamera, hier Licht bevorzugt einzufangen. Ohne optischen Filter oder Infrarotfilm geht es nicht.

Alle Digitalkameras (außer Spezialkameras für Weltraumfotografie etc.) besitzen einen Sperrfilter für IR-Licht. Dieser Filter ist unterschiedlich ausgeprägt und in neuerer Zeit werden einige Kameras ohne IR Filter ausgeliefert, da dieses Filter die erreichbare Bildschärfe negativ beeinflussen kann. Dieser Filter arbeitet gegen unsere Bestrebung, möglichst viel IR Licht einzufangen.

Unsere Umwelt reflektiert Infrarotlicht teilweise anders als im sichtbaren Spektrum. Insbesondere das grüne Blattwerk reflektiert infrarotes Licht sehr intensiv. Dadurch ergeben sich interessante Blickwinkel, insbesondere in Kombination mit Beton und Stein.

Mittels Kanalmixer und dem Tausch des roten und linken Kanals kann man trotz IR Filter einen blauen Himmel erzeugen (Kamera- und Filterabhängig).

sommerfeld-net.de

Private Website über Natur, Fotografie und Retinopathia centralis serosa.